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Die Mikroelektronik-Design Industrie
Dieser strategischen Industrie ist eine Anzahl von vieldeutigen oder irreführenden Spitznamen gegeben worden, wie z. B. Silicon IP (Intellectual Property: geistiges Eigentum) oder Virtual Components (virtuelle Komponenten), aber sie ist trotzdem real und wachsend.
Was sie wirklich ist: die Beschaffungskette in den folgenden drei Segmenten
- Entwurfs- und wiederverwendbare Prozesse und ihre Dienstleistungen,
- CAD Lösungen (Umgebungen und Plattformen) und
- Standardmodelle aus Bibliotheken für mehrfachverwendbare Komponenten von Systemen auf einem Chip (virtuelle Komponenten und Verbindungen - SoC).
Die DOLPHIN Gruppe ist bei der Gestaltung der geschäftsführenden, rechtlichen, werbenden und vertriebsseitigen Praxis in all diesen Segmenten beteiligt.
Auf Seite der Geschäftsführung ist das Thema der "kollektiven Kreativität" an der Grenze zur künstlerischen Produktion und benötigt folglich eine passende Unternehmenskultur. Seine Katalyse ist an dem Scheideweg der tiefen psychologischen Erkenntnis sowie soziologischer Praxis, vor kurzem angrergt durch die Mythen der Stammesführung.
Für die technische Normierung haben sich die Akteure dieser Industrie zu dem Bündnis für die virtuelle Sockelschnittstelle (Virtual Socket Interface Alliance, VSIA) zusammengeschlossen: www.vsi.org,
aber die Schlussfolgerungen wurden nicht so niedergelegt wie es für die neuen Designpraktiken und die relevanten EDA-Lösungen für die hirarische Synthese und das Layout benötigt wird.
Auf der werbenden Seite sind neue Internet-basierte Foren entstanden. Diese haben einen merklich gemeinsamen Ursprung mit der DOLPHIN’s: der nun etablieten Website über Entwurf und Wiederverwendung: www.design-reuse.com
Sowie (um nur einige auf einer stetig wachsenden Liste zu nennen): www.dacafe.com oder www.eedesign.com und für die Veranschaulichung der weltweiten Auswirkung der Mikroelektronik-Entwurfsindustrie: www.itri.com
Infolgedessen treten die ganze Zeit linguistische Blüten auf, mit dem doppelten Syndrom:
- Die englische Sprache ist nicht nur ein schlechter Ersatz für die jeweiligen Muttersprachen, da sich nicht-fließend sprechende Benutzer einer Fremdsprache eine Botschaft nicht merken können, selbst wenn sie diese verstehen; während die meisten Anbieter ihre eigene Sprache und Denkweise oder Ihre Handlungsweise ihren Kunden auferlegen wollen.
- Aber zu aller erst lieben es Anbieter, ihren gewohnten technischen Wortschatz und Techniken zu verwenden und es widerstrebt ihnen, die Black-Box Modellierung der Kybernetiker anzuwenden, um ihre inneren Konzepte auf Grundlage des externen Gesichtspunkts der Anwender Neuzuformulieren, so dass auf diese Operationsmethoden mehr wert gelegt wird als auf Black-Box Methoden...